| Handelt es sich
um Open Source ? |
Antwort:
Die LOMOSIK Commercial Database, kurz LCDB, ist definitiv kein Open-Source. Die
Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen ausschliesslich bei der LOMOSIK Commercial
Service Provider GmbH. |
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| Wer entwickelt
die LCDB ? |
Antwort:
Axel Lomosik. Neben meiner Tätigkeit als IT-Projektmanager pflege
und erweitere ich ständig die Datenbank um neue Funktionen. So
stecken seit dem Jahr 2000 mehr als 10.000 Stunden Arbeit in der
Datenbank. Ausser mir hat nur noch Yvonne Lomosik, meine Frau,
Zugriff auf die Datenbank
zu Abrechnungszwecken. Das hat interessante Vorteile: Sie haben
direkten Kontakt mit dem deutsch sprechenden Entwickler für individuelle
Wünsche und die Anzahl der Personen mit Zugriffsberechtigung ist
extrem
klein. |
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| Was ist die primäre
Idee der LCDB und für wen ? |
Antwort:
Die Datenbank
ist gedacht als das führende System für die Kunden-, Vertrags-
und Vorgangsdaten mit Ihrer Webite als Frontend zu Ihren Kunden,
mit Import-/Export-Schnittstellen zu anderen SW-Produkten wie Buchhaltung
oder Abrechnung, und mehr als 350 Masken zur
Verarbeitung der Daten
für Sie als Betreiber. |
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| Gibt es Module
für Rechnungen und Buchhaltung ? |
Antwort:
Nein, für diese Disziplinen sind andere Software-Produkte erforderlich.
Um eine Integration zu erleichtern, unterstützt de LCDB auch produktspezifische
Export-Formate für Kunden, Kontakte, Verträge und Artikel. |
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| Welche besonderen
Fähigkeiten hat die LCDB ? |
Antwort:
Sehr viele, kleine, nützliche Funktionen. Hier sind nur ein
paar Schwerpunkte genannt.
Die Beziehungsverwaltung: Wie in grösseren Social Networks kann die LCDB
auch Beziehungen verwalten zwischen Person/Person, Firma/Person und Firma/Firma.
Das Grunddaten-Modul: Hier lagern Ortsdaten, Strassen, Postleitzahlen, Geokoordinaten, Transskriptionen
und vieles mehr.
Artikel und ihre technische Konfiguration: Als Service
Provider möchten Sie vielleicht mit der Anlage von Kundenartikeln auch externe
Prozeduren anstossen oder über COM-Schnittstellen Objekte auf anderen
Servern anlegen. Ja, das geht mit der LCDB.
Neue Module: Schon lange besteht ein Website-Logger mit
Zugriffsauswertung. Dieses Modul aus 2003 wird neu aufgesetzt und in Kürze
mandantenfähig. |
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| Wie erfolgt eine Website-Integration
? |
Antwort:
Die gesamte Logik und Datenhaltung erfolgt innerhalb der Datenbank.
Die Masken sind relativ dumm und sprechen die Datenbank nur über
Prozeduren und Funktionen an. Die Integration erfolgt durch JavaScript
o.ä. Ihr Webmaster oder Webdesigner sind Ihnen sicher behilflich. |
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| Was kann die
LCDB nicht ? Gibt es Schwächen ? |
Antwort:
Wie in jeder eierlegenden Wollmilchsau hat auch die LCDB ihre Schwächen.
Die eigenen Masken: Im Laufe der Jahre hat sich die Stillistik
der Masken verändert. Das Lock&Feel ist nicht einheitlich. Abhilfe wird hier
in 2009 ein eigener Code-Generator liefern, der alle Masken nach Standards
aufbaut.
Es gibt noch Lücken: Das Batch-Netz ist da, aber noch
nicht gebrauchsfähig. Das interne Rechtesystem pro Mandant ist ausbaufähig.
Die Dokumentation: Wird gerne gefordert und selten gebraucht.
Bisher konnte noch jede Frage am Telefon beantwortet werden. |
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| Für wen ist die
LCDB geeignet ? |
Antwort:
Vom Existenzgründer, über die Werbeagentur bis zum Service Provider.
Es gibt keine Unterschiede nach Standard, Advanced und Enterprise
Version. Jeder hat Zugriff auf den gesamten Funktionshaushalt.
Werbeagenturen nutzen regelmässig multimediale Kampagnen, einem Schwerpunkt
der LCDB. Service Provider sind echte Produktionsbetriebe und benötigen
die Anbindung an nachgelagerte Systeme. Die Datenbank ist nur bedingt
geeignet als Webshop (hier müssen Ihrerseits zahlreiche Masken
zur Datenaufnahme geschrieben werden, ehe Verträge und Artikel in
der LCDB abgelegt werden können). |
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| Welche Volumen
werden verarbeitet ? |
Antwort:
Seit 09.2008 läuft die Datenbank auf einem virtualisierten Microsoft
SQL-Server. Die Bestände der LOMOSIK C.S.P. GmbH nehmen etwa 80 GB
in Anspruch. Erste Tests mit Referenzbeständen zeigten beeindruckend
niedrige Transaktionszeiten bis 35 Mio Kundendatensätze an. Durch
die Virtualisierung ist auch eine kurzfristige Aufstockung um Prozessor-Kerne
oder der Umzug auf noch leistungsfähigere Hardware binnen Stunden
möglich.
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